Pro-S-Ahn

Programmsystem für die Ahnenforschung

VKwin
 

Stand:   07.11.2009

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Nicht benannt

mehr als

12 Millionen

verkartete Personen.

VKwin - Verkartungsprogramm

1. Eingabemöglichkeiten und Grenzen

Maximale Anzahl von Datensätzen

9.999.990  Geburten und Taufen

49.700  Pfarr- bzw. Standesämter

9.999.990  Heiraten

49.700  Orte

9.999.990  Sterbefälle

49.700  Rollen und Abkürzungen

9.999.990  Personen

 

Eingabemöeglichkeiten pro Person

Geschlecht

 Name

Vornamen

Beruf

Alter: Jahre Monate Wochen Tage

Konfession

Geburtsdatum

Geburtsort

Taufdatum

Taufort

Sterbedatum

Sterbeort

Begräbnisdatum

Begräbnisort

Rolle im Eintrag

Wohnort

Personenstand

Herkunftsort

ein beliebig langer Text

 

Eingabemöglichkeiten pro Geburt bzw. Taufe

Urk.-Nummer

Datumskennzeichen

Urk.-Datum

Geburts- bzw.Taufdatum

Geburtsstunde

Kind

Vater des Kindes

Mutter des Kindes

Hochzeitsdatum der Eltern

Hochzeitsort der Eltern

ein beliebig langer Text

7 zusätzliche Familien

12 Zeugen/Paten oder erwähnte Personen

 

Eingabemöglichkeiten pro Heirat

Urk.-Nummer

Datumskennzeichen

Urk.-Datum

Heiratsdatum

Heiratsort

Bräutigam

Vater des Bräutigams

Mutter des Bräutigams

Braut

Vater der Braut

Mutter der Braut

12 Zeugen/Paten oder erwähnte Personen

ein beliebig langer Text

7 zusätzliche Familien

Eingabemöglichkeiten pro Sterbefall

Urk.-Nummer

Datumskennzeichen

Urk.-Datum

Sterbedatum

Sterbestunde

Begräbnisdatum

Todesursache

Verstorbene(r)

Ehepartner des Verst.

Vater des Verstorbenen

Mutter des Verst.

12 Zeugen/Paten oder erwähnte Personen

ein beliebig langer Text

7 zusaetzliche Familien

2.  VKwin Verkartungsprogramm

    

Unter Verkartung versteht man das Übertragen von Registereinträgen auf Karteikarten. Durch den Einsatz von Computern wurden die Karteikästen durch Datenbanken, die Karteikarten durch die Datensätze der Datenbanken ersetzt.

 

Das Programmsystem VKwin dient zur Verkartung von Kirchenbüchern und Zivilstands- registern. In einer Datenbank können Daten aus verschiedenen Kirchenbüchern und von verschiedenen Standesamtsregistern gespeichert werden! Es ist an folgende Anwendungen gedacht:

    

  1. Verkartung von Kirchenbüchern oder  Standesamtsregistern.
  2. Zusammenspielen der Daten aus mehreren Kirchenbüchern zu einer Datenbank für eine Pfarrei. Transferiert man die Daten des Standesamtes auch noch in diese Datenbank - dies erfolgt mit dem Programmzweig Datentransfer-, so erhält man eine Gesamtdatenbank für einen Ort. Theoretisch ist auch eine Datenbank fuer einen Kreis mölich, man bedenke jedoch, daß dies eine riesige Datei ergibt und das Arbeiten mit einer solch großen Datei mit den heutigen PCs recht zeitaufwendig ist.
  3. Verkartung der Urkunden einer Ahnenforschung. Der Druck aller Geburts-, Tauf-, Heirats- und Sterbeeinträge sowie Personenlisten, Orts-Personenlisten, Ehepaarlisten, Hochzeitspaarlisten usw. mit den Daten der Ahnenforschung sind dann möglich.
  4. VKwin ist damit bestens geeignet, in einem Archiv die gefundenen Eintragungen direkt in den Computer zu schreiben.
  5. Haben mehrere Forscher, deren Vorfahren in demselben Ort (z. B. Adorf) seßhaft waren, entsprechend Punkt 3 die Kirchenbuch- und Standesamtseintragungen ihrer Forschung verkartet, so ist ein sogenanntes "Melken" möglich: Man kopiert aus all diesen Datenbanken die Eintragungen, die zum Ort "Adorf" gehören und spielt sie zu einer neuen Datenbank zusammen, die dann als Grundstock für eine Verkartung des Ortes "Adorf" dienen kann. Dies scheint der einzig mögliche Weg für die Verkartung von großen Pfarrämtern oder der Standesamtsregister von Großstädten zu sein.

    

Das Programm VKwin besteht aus mehreren Programmenzweigen:

    

Dateneingabe: Der Programmzweig dient zur Eingabe, Korrektur und Verwaltung der Daten. sowie zur Bearbeitung der Orts- und Rollendateien. (Rolle einer Person in einem Eintrag).

Auch hier versucht das Programm den Forscher bei der Eingabe der Daten zu entlasten.

  • Für jeden Buchstaben des Alphabets kann ein Familienname, ein männlicher und ein weiblicher Vorname, ein männlicher und ein weiblicher Beruf, ein Personenstand und eine Todesursache abgespeichert werden, die dann durch Eingabe eines einzelnen Buchstabens abgerufen werden können.
  • Es können 40 Texte, die bis zu 67 Zeichen lang sein dürfen, gespeichert und über Funktionstasten abgerufen werden.
  • Der Inhalt einer Bemerkung (diese enthalten die beliebig langen Texte zu den Familien und Personen, siehe Eingabemoeglichkeiten und Grenzen) kann in eine Datei gespeichert und bei einer anderen Bemerkung eingelesen werden.

Weitere Hilfen existieren bei der Eingabe von Urkundennummer, Mehrfachgeburten usw.

   

Es können zusätzliche Familien (Ehen), wie die Ehe einer Taufpatin mit ihrem ebenfalls erwähnten Ehemann, eingegeben werden. Diese Ehen werden dann später auch in den Ehepaarlisten aufgeführt

 

Drucken : Mit diesem Programmzweig werden Geburts-, Tauf-, Heirats- und Sterberegister gedruckt. Weiterhin wird ein Index von allen in den Eintragungen vorkommenden Personen erstellt. In den Ehepaarlisten, die nach dem Namen des Ehemannes oder der Ehefrau sortiert sein können, werden 1. die Eltern des Täuflings, 2. das Brautpaar, 3. die Eltern des Bräutigams, 4. die Eltern der Braut, 5. der oder die Verstorbene mit Ehepartner, 6. die Eltern des/der Verstorbenen und 7. alle als "zusaetzliche Familie" eingegebenen Ehepaare ausgedruckt. Es hat sich erwiesen, daß die Zusammenstellung von Familien mit Hilfe dieser Ehepaarlisten fast zu einem Kinderspiel geworden ist.

   

Weiterhin können alle Ausgaben von VKwin in RTF-Dateien erfolgen. Die Weiterverarbeitung mit einem Textverarbeitungssystem wird damit möglich und so auch das Einbinden von   gescannten Fotos.

 

Statistik   Durchführung von Suchen zur Aufstellung von Statistiken. Die logische Verknüpfung von Suchen ist möglich. Die Ausgabe erfolgt in die Protokolldatei und kann natürlich auf den Drucker ausgegeben werden.

 

Reorganisation   Dieser Zweig dient zur Überprüfung und Korrektur der Datenstruktur.

 

Datentransfer: Hier können verschiedene Kirchenbuch- und Standesamtsdatenbanken zu einer zusammengefügt werden. Dabei kann natürlich angegeben werden, welche Eintragungen transferiert werden sollen und ob bei gleicher Urkundennummer ein Transfer stattfinden soll. Es ist an folgende Anwendungen gedacht: Es können sich mehrere Forscher die Verkartung eines Kirchenbuches oder Standesamtsregisters teilen, da hinterher mit Hilfe von Datentransfers eine Datenbank des gesamten Buches bzw. Registers erstellt werden kann.

   

Außerdem können die Daten aller Kirchenbücher und/oder Standesamtsregister eines Ortes oder gar eines Kreises zu einer riesigen Datenbank zusammengefügt werden, um dann einen Personen- und einen Ehepaarindex für den gesamten Ort oder Kreis zu erstellen.

 

Mit Hilfe des Programmzweigs Archivprogramm können in bereits durchgeführten Verkartungen von Kirchenbüchern oder Standesamtsregistern Urkunden von Ahnen gesucht und markiert werden. Zum Schluß können alle markierten Urkunden ausgedruckt werden. Zusätzlich werden dabei auch eine Liste aller in diesen Urkunden vorkommenden Orte, eine Liste der Abkürzungen (z.B. Bt = Braut) und eine Liste der beteiligten Pfarr- und Standesämter ausgegeben. Das Programm kann somit bei der Beantwortung von Anfragen an einen Verkarter oder in Archiven eingesetzt werden.

 

Von Zeit zu Zeit sollten Sie Ihre Daten sichern. Hierbei hilft Ihnen der Programmpunkt Daten sichern.

 

Wenn die Daten auf der Festplatte durch ein Unglück verloren gegangen sind, können mit dem Zweig Daten-Backup laden vorher gesicherten Daten auf die Platte zurück geladen werden.

 

Mit dem Zweig Textdatei erzeugen, korrigieren und drucken können Textdateien wie die Protokolldatei oder die Ausgabedateien des Zweiges Drucken eingesehen und gedruckt werden. Die Erstellung einer neuen Textdatei ist natürlich auch möglich.

 

VKwinD...Demonstrations-Versionen des Verkartungsprogramms.

   

Geliefert wird die Vollversion des Programms; allerdings ist in der Demoversion nur die Eingabe von maximal 30 Personen erlaubt.

   

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